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Alfred F. Jones
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BeitragThema: Innenstadt   Mo 11 Aug 2014, 22:53



Neben verschiedenen Geschäften bietet die Innenstadt auch bekannte Fastfood-Ketten, wie McDonalds, Taco Bell und Starbucks.




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Marry Williams
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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 31 Aug 2014, 21:03

Marry war heute den ganzen Tag in der Bücherei gewesen um zu lernen. Das Schuljahr hatte zwar erst gerade angefangen aber sie musste schonmal im vorraus lernen da sie sonst niemals bei ihren einsen bleiben könnte und ihre Noten gehörten für sie leider zu dem wichtigsten was es gab. Es war sehr wichtig gute Noten zu schreiben!  Aber sie musste ja nicht übertreiben. Also hatte sie beschlossen Einkaufen zu gehen.  Mit einigen Taschen setzte sie sich erschöpft auf eine Bank. Sie war völlig fertig vom Einkaufen. Wie konnten andere Frauen das nur mögen? Aber sie war ja auch selbst schuld das sie so viel zum tragen hatte. Sie hatte nämlich an ihren Bruder gedacht und hat mehr für ihren Bruder gekauft als für sich selbst. Es war einiges dabei was Alfred sicher gefallen würde! Marry hatte vorhin auf einem Schild einen ganz neuen Burger gesehen. Davon wollte sie ihrem Bruder auch noch einen mitbringen. Sie seufzte erst und musste dann bei dem gedanken an Alfreds strahlendes Gesicht lächeln. Und so sahs sie hier lächelnd und erschöpft auf einer Bank während keiner sie wahrnahm.


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Gilbert Beilschmidt
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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 31 Aug 2014, 22:09

Gilbert lief die Straße entlang, in seiner rechten Hand befand sich ein Handy, auf welches er gerade starrte und in seiner linken eine Tüte, in der sich das Videospiel befand, dass er sich gerade gekauft hatte. Er würde Francis später dazu zwingen es mit ihm auszuprobieren~. Aber erst einmal wollte er sich etwas zu essen kaufen, leider hatte jeder Imbiss im Umkreis eine riiiesige Warteschlange vor der Theke und da Gilbert nicht der Geduldigste war, stellte er sich lieber nicht an. Die meisten Arbeiter hatten bei solch einer Menge von Menschen nämlich immer so viel Stress, dass sie alles verhauten und so noch mehr Zeit benötigten als sonst. Er beschloss also zu warten, bis die Menschenmenge sich etwas aufgelöst hatte. Seufzend setzte er sich auf eine Bank, neben irgendsoeinem Mädchen. Sein Blick war dabei noch immer auf den Bildschirm seines Smartphones gerichtet. Er spielte darauf gerade eines dieser Reaktionsspiele, bei denen man die Hindernisse nicht berühren durfte. Kurz bevor er seinen Highscore knacken konnte, verlor er aber. Frustriert senkte er das Handy und wendete seinen Blick auf die Person neben sich. Es dauerte einen Moment, bevor er die Person erkannte und sich ein Grinsen auf sein Gesicht schlich. "Heeeey, Mattie!" ,begrüßte er die Blondhaarige, vielleicht etwas lauter als nötig, sodass sich einige Leute zu ihnen umdrehten. Das kümmerte Gilbert aber nicht, stattdessen lenkte er seine volle Aufmerksamkeit auf Marry. "Na~, was machst du hier?" Gilbert hatte nicht so viel mit dem Anderen zutun, er kannte sie aber, weil sie Alfreds Bruder war. Ansonsten fiel sie nämlich nicht viel auf, sie war sehr leise und unscheinbar.




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Marry Williams
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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 31 Aug 2014, 22:21

Marry prüfte ihre einkäufe nocheinmal kurz als sie bemerkte das Gilbert sich neben sie gesezt hatte. Marry sah Gilbert eine Weile an in der hoffnung das er sie bemerken würde. Sie dachte immer wieder wie schön es wäre bemerkt zu werden und freute sich schon darauf. Doch leider wurde sie entäuscht. Gilbert schien sie nicht zu bemerken. Also sah sie traurig und zugleich gekränkt wieder weg. Es war wirklich nicht einfach immer unbemerkt zu bleiben. Marry wusste das sie sich ändern musste und wollte Gilbert ansprechen. Doch irgendein ungutes gefühl stieg in ihr hoch und sie beschloss es lieber zu lassen. Es kam ihr wie eine halbe ewigkeit vor bis sie angesprochen wurde. Ganz erschrocken und verwundert sah sie den Jungen an als er los brüllte. Marry sah unsicher zu den Leuten die herschauten. Was dachten diese Leute im Moment? Ähm also. Ich war ein wenig einkaufen und habe ein paar dinge für mich und Alfred gekauft wie immer sprach Marry still und unsicher.


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Gilbert Beilschmidt
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BeitragThema: Re: Innenstadt   So 31 Aug 2014, 23:09

Marry redete leise, sodass ihre Worte fast schon in der Lautstärke der Menschen unterging, Gilbert konnte sie aber trotzdem halbwegs verstehen. "Lauter reden, Marry!" ,meinte er zu ihr, um sie daran zu erinnern, dass nicht jeder so gute Ohren hatte wie eine Eule. Seufzend verschränkte er seinen Hände hinter seinem Kopf und lehnte sich zurück. "Was hast du denn so gekauft?" ,fragte er weiter nach, um das Gespräch am Laufen zu halten. Er glaubte nämlich nicht, dass Marry so gut darin war, eine Konversation aufrecht zu erhalten. Gott sei Dank sprach sie aber nicht mit irgendjemandem, sondern mit dem awesome-sten Land der ganzen Welt; Preußen~. California.. äh nein, Kanada musste einfach ein bisschen mehr so sein wie er, dann würden aaaallle Menschen sie bemerken und lieben. Gilbert sah noch einmal kurz auf sein Handy, aber Ludwig hatte ihm immer noch nicht geantwortet. Wahrscheinlich war er zu beschäftigt mit seinen Axis-Freunden... Dabei war er , das großartige Preußen, doch viel wichtiger! Wobei er sagen musste, dass Italien wirklich süß war. Sein Blick wanderte wieder zu Marry, welche, wie ihm auffiel, ihrem Bruder sehr ähnlich sah. Waren sie eigentlich Zwillinge? So genau war sich Gilbert da nicht sicher. Vom Aussehen her konnte es aber gut möglich sein. Lediglich ihre Persönlichkeiten hatten rein gar nichts miteinander zutun...




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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 01 Sep 2014, 11:04

Marry beobachtete die Leute um sich herum die sich schon wieder alle von ihr und Gilbert abgewandt hatten. Marry mochte es wirklich garnicht wenn so viele Leute auf einmal zu ihr sahen. Ausserdem war das auch wirklich ungewohnt. Sie machte sich immer sorgen was andere von ihr halten würden. Obwohl man ihr immer wieder sagte sie solle sich nicht so um andere kümmern konnte sie das einfach nicht seien lassen. Sie fragte sich was Gilbert wohl damit meinte das Marry lauter reden musste? Marry redete doch schon so laut sie konnte. Trotzdem nahm sie  sich vor lauter zu reden. Das würde sie auch sofort ausprobieren. "A. also ich habe e. ein neues Spiel für Alfred,zwei horror filme die ihm sicher gut gefallen werden,  eine action figur die Alfred sehr ähnlich sieht, ein paar Klamotten die Alfred gut gefallen würden, dann will ich bevor ich nach Hause gehe noch zu diesem neuen Burger laden wo es ganz neue Burger gibt und wollte Alfred ein paar kaufen... oh und ich habe eine Flasche Ahornsirup für mich" Mit einem fröhlichen Gesichtausdruck zeigte sie Gilbert eine ziemlich kleine Flasche mit Ahornsirup die sie aus ihrer Tasche gezogen hatte. Schon wieder hatte Marry so still das man sie kaum verstehen konnte gesprochen. Ihr selbst schien das aber nicht aufzufallen. Was ihr aufgefallen war war das sie fast nur sachen für ihren Bruder gekauft hatte.


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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 01 Sep 2014, 20:51

Gilbert hatte eigentlich gedacht, dass Marry Alfred einen Comic oder so mitgenommen hatte, stattdessen hatte sie aber den halben Laden für ihn leer gekauft! (Zumindest hörte es sich so an.) Warum tat Ludwig das nicht für ihn... Er würde fast einen Geschwister-wechsel vorschlagen wollen, bis ihm wieder einfiel, dass Luddy trotzdem der beste kleine Bruder überhaupt war. Er müsste nur mal etwas öfter auf seinen großen Bruder hören, dann wäre er (fast) genauso awesome wie Gilbert selbst. "Hast' aber ne ganze Menge für deinen Bruder gekauft." ,stellte er fest. Dafür, dass Marry sich selbst nur so ein kleines bisschen Ahornsirup gekauft hatte, war es wirklich eine Menge. Auch wenn das Zeug teuer war, war er sich sicher, dass Alfreds Geschenke mindestens das fünffache gekostet hatten. "Kauft ihr euch gegenseitig immer so viel?" ,fragte er nach. Er hatte Alfred nämlich noch nie mit einer Tüte voll Geschenke für Marry herumlaufen sehen. Andererseits unternahm er auch nicht so viel mit dem Blondhaarigen, weswegen er die Verhältnisse nicht genau kannte. Was er allerdings wusste, war, dass Alfred seine Schwester gerne mal übersah (genauso wie der Rest der Schule), oder ihr schlicht nicht zuhörte. Okay, es war auch wirklich schwer Marry mit dieser leisen Stimme zuzuhören, oder sie überhaupt zu hören. Seufzend setzte Preußen sich wieder ein wenig auf, bevor er sich wieder an die Kanadierin neben sich wendete. "Heee, Marry~. Hast du Lust 'was essen zu gehen?" Inzwischen sollten sich die Warteschlangen etwas verkürzt haben, zur Not würde er sich aber auch mit einem einfachen Eis zufrieden geben. Da Marry aber sowieso noch irgendwelche Burger für Alfred kaufen wollte, bot es sich an zu einem Imbiss zu gehen.




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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 01 Sep 2014, 22:03

Marry packte ihren Ahornsirup wieder zurück in die viel zu kleine Einkaufstasche und dachte darüber nach das Gilbert eigentlich ein wirklich seltsamer name war. Dieser name passte auch irgendwie nicht zu dem Preuße. Aber dafür konnte Gilbert ja nichts und jeder sollte das eigentlich akzeptieren. "Also... eigentlich bringe nur ich ihm immer etwas mit. Aber ich mache das wirklich gerne. Es stimmte schon. Marry brachte Alfred immer viel mit. Aber sie mochte es nunmal einfach so sehr andere Leute glücklich zu machen. Als Marry hörte das Gilbert mit ihr etwas essen gehen wollte konnte sie es garnicht fassen. Es war das erste mal das sie eingeladen wurde! Es machte sie so froh. Mit großem Augen und einem Blick der klar zeigte wie unfassbar das für sie war sah sie Gilbert eine zeitlang an. Bis sie sich gefasst hatte und ihn freundlich anlächelte."Ja sehr gerne." Vielleicht wurden Marry und Gilbert ja noch richtige Freunde wer wusste das schon? Aber für Marry wäre das einfach wunderschön.


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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 02 Sep 2014, 20:19

"Dann bist du aber ganz schön großzügig.." ,entgegnete Gilbert, ließ das Thema aber fallen, als Marry zustimmte mit ihm essen zu gehen. Er grinste sie enthusiastisch an und sprang von der Bank auf. "Okay, Birdie! Wo hast du diese Burger noch gleich gesehen?" Gilbert gab fast allen Leuten irgendwelche Spitznamen, manche waren sinnvoll und manche ... eher weniger sinnvoll. Kanada erinnerte ihn irgendwie an einen Vogel; sie war klein und ... sie erinnerte ihn einfach daran, dafür musste es keinen Grund geben. Außerdem konnte sie sich geehrt fühlen, immerhin waren Vögel (besonders Gilbird) awesome. Während er sein Handy in seine Jackentasche steckte, holte Gilbert sein Portemonnaie aus seiner Hosentasche, um nachzuzählen, wie viel Geld er noch hatte. Da waren noch... fünf, zehn, fünfzehn Dollar! Er sah kurz zu Marry herüber. Ob sie überhaupt noch Geld hatte, nach all dem, was sie Alfred gekauft hatte? Die Kleine musste ja echt reich sein... Oder extrem viele Schulden haben. Er glaubte aber kaum, dass Kanada irgendjemanden ansprechen würde, um nach Geld zu fragen. Irgendwie war sie dafür zu ... schüchtern und zu leise. Zumindest war das Gilberts erster Eindruck von ihr. Das Mädchen brauchte einfach ein wenig mehr Selbstvertrauen und ein Mikrofon. Ja, vielleicht würde er ihr das irgendwann mal schenken. Wann war noch mal ihr Geburtstag? Hatte Kanada überhaupt so etwas...? Okay, jeder hatte einen Geburtstag, aber von Kanadas hatte er wirklich noch nie etwas gehört. Normalerweise bemerkte man im Internat, ob irgendeine Party geschmissen wurde. Aber eine Party für Marry..? Daran konnte er sich beim besten Willen nicht erinnern.




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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 02 Sep 2014, 20:34

Marry zuckte zusammen als sie hörte wie Gilbert sie genannt hatte. Musste das wirklich sein? Marry mochte spitznamen nicht wirklich weswegen sie auch niemanden mit einem Spitznamen ansprach. Sie sagte lieber den vollen Namen den man den Personen gegeben hatte. Seltsam das sie sich dann immer mit Marry anstatt mit Maria vorstellte. Sie musste eine Zeitlang überlegen bis ihr einfiel wo dieser Laden war. "A. also da vorne um die ecke... glaube ich..." Sie deutete in eine richtung und war sich nicht hundertprozentig sicher ob das richtig war aber umso mehr sie darüber nach dachte umso mehr glaubte sie das der Laden Tatsächlich in dieser richtung lag. Marry sah wie Gilbert sein Geld zählte und sah selbst nach wie viel sie noch hatte. Sie zählte leise für sich und es kam raus das Sie noch 11 dollar hatte. Sie seufzte und musste feststellen das sie sich selbst wohl kein essen kaufen würde. Das Geld reichte nämlich nur noch für Alfreds zwei Burger. Marry dachte irgendwie immer zuerst an ihren Bruder bevor sie an sich selbst dachte.


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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mi 03 Sep 2014, 20:46

Gilbert blickte in die Richtung, in die Marry zeigte und überlegte kurz. "Ah~. Ich glaube ich weiß, welchen Imbiss du meinst." ,verkündete Gilbert stolz, bevor er sich in Bewegung setzte und sich einen Weg durch die Menschen bahnte. Er hoffte nur, dass Marry in diesem Trubel nicht unterging. Immerhin war sie von Natur aus etwas.. unscheinbar. Gilbert bog um die Ecke und blieb vor einem etwas größerem Lokal - oder eher Imbiss - stehen. Er wartete geduldig auf Marry , die bei seinem Tempo wohl nicht ganz mitgekommen war. Gilbert musste zugeben, dass er nicht gerade langsam gelaufen war. Er lief immer etwas schneller wenn er gereizt war. Und Menschenmengen waren etwas, was ihn verdammt aufregte. Irgendwelche Gören, die kreuz und quer durch die Gegend rannten, irgendwelche nervigen Touristen, die mitten im Weg stehen blieben oder einfach nicht zur Seite gingen. So. Verdammt. Nervig. Es war fast so, als würde er Slalom laufen. Am liebsten würde er genauso rücksichtslos sein wie diese Leute und einfach jeden anrempeln, der in seinem Weg stand. Aber er wurde einfach dazu erzogen es nicht zu tun. Gut, besagte Erziehung ignorierte Gilbert gerne mal (oder eher gesagt oft mal), aber das war dann doch zu viel.
Seufzend wandte er sich zu dem kleinen Schild, welches an der Eingangstür der Imbisses hing. Auf ihm standen die verschiedenen Gerichte und in Großbuchstaben wurde für das Angebot gewerbt, von welchem Matthew vorhin gesprochen hatte.




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BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 04 Sep 2014, 14:09

Marry stand langsam auf als Gilbert meinte er wüsste was Marry meinte. Das schrecklich unscheinbare Mädchen nahm ihre Tasche in die Hand und versuchte Gilbert zu folgen. Sie musste zugeben das Gilbert sehr schnell durch diese ganze Menschenmenge durchkam. Schon nach ein paar Sekunden sah Marry ihn zwischen diesen ganzen Leuten nicht mehr. Marry versuchte sich durch die masse durchzuquetschen und murmelte dabei immer wieder ein "Entschuldigung" aber irgendwie nahm sie niemand so richtig war und niemand schien für sie platzmachen zu wollen. Sie brauchte viel länger als Gilbert bis sie da durch war. Warum sah man Marry immer wieder nicht? Sie fragte sich oft wieso es so war wie es eben war. Die antwort darauf kannte sie eigentlich schon. Als sie endlich bei Gilbert angekommen war schnaufte Marry schon angestrengt. "Bin da...."


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Gilbert Beilschmidt
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Sa 06 Sep 2014, 00:10

Einige Minuten verstrichen, bis Marry endlich neben ihm stehenblieb. Gilberts Blick war noch immer auf das Schild gerichtet und nach langem hin und her hatte er sich auch endlich für etwas entschieden. "Ah, da bist du ja endlich. Ich glaube ich nehme ... eine Currywurst. Und du?" ,mit diesen Worten drehte er sich zu Marry um, dessen Atem vor Anstrengung gut zu hören war. Wow, das Mädchen sollte wirklich mehr Sport treiben, ihre Ausdauer schien wirklich nicht gut zu sein. Waren Kanadier nicht so versessen auf Ice-Hockey? Soweit er wusste war Marry aber in keinem Schulteam. Na ja, man konnte sie ja auch schlecht dazu zwingen.
Gilbert zückte erneut seine Geldtasche und zählte schon mal das Geld ab, welches er für seine Bestellung brauchte. Vielleicht sollte er sich noch etwas zu trinken dazu bestellen? Er entschied sich für eine Fanta und steckte das passende Geld in seine Hosentasche, um es gleich nicht noch einmal suchen zu müssen. Dann wandte er seinen Blick wieder zu Kanada, welche inzwischen nicht mehr so aussah, als wäre sie einen Marathon gelaufen, was wohl ein gutes Zeichen war.




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BeitragThema: Re: Innenstadt   Sa 06 Sep 2014, 14:50

Marry sah unsicher auf das Schild dann zu Boden und dann wieder zu Gilbert. Was würde er sagen wenn Marry ihm erklären musste das sie sich selbst nichts bestellte? Wie würde er reagieren? Marry mochte diesen Moment garnicht. Dieser Moment in dem sie sich fragte wie eine andere Person auf das was sie tat oder sagte reagieren würde. "Also... eigentlich wollte ich für mich nichts zu essen bestellen." Immer war Marry so verunsichert. Sie fragte sich gerade ob sie Gilbert lange hatte warten lassen. Es wäre furchtbar wenn Gilbert wegen Marry warten müsste! Aber danach zu fragen traute sich Marry auch wieder nicht. Bestimmt hielt Gilbert sie schon längst für eine totale langweilerin die die Welt eigentlich garnicht brauchte! Schließlich war Marry still, alles andere als gesprächig, Gilbert musste wegen ihr warten und ausserdem wollte Marry sich nichts bestellen was sicher auch seltsam ankam. Waren Marrys Gedanken zu negativ? Sie beschloss jetzt auf der stelle etwas anderes, freundlicheres, positiveres zu denken! Aber ihr fiel nichts ein... achja! Marry fand Gilbert wirklich nett.


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BeitragThema: Re: Innenstadt   Sa 06 Sep 2014, 21:04

Etwas überrascht sah Gilbert die Kanadierin an, als diese ihm antwortete. Entweder hatte sie keinen Hunger, oder sie stellte ihren Bruder wirklich über sich selbst - weit über sich. Klar, eigentlich mischte man sich in solche Angelegenheiten nicht ein, aber Gilbert wäre nicht Gilbert, wenn er es nicht trotzdem machen würde. Außerdem war er sich sicher, dass Alfred selbst es gar nicht bemerkte. "Du musst auch mal an dich denken, Birdie."
Mit diesen Worten betrat Gilbert das Lokal, welches - zum Glück - nicht allzu voll war. Vor dem Tresen standen lediglich zwei weitere Leute, also würden sie ihr Essen wohl schnell bekommen, solange die Arbeiter hier keine von diesen es-ist-sowieso-nichts-zutun,-da-kann-ich-mir-auch-Zeit-lassen-Leuten waren. Gilbert hasste solche Leute. Sie sollten ihren gottverdammten Beruf gefälligst richtig machen... Der Weißhaarige sah über die Schulter zu Marry, um sicher zu gehen, dass sie noch hinter ihm war. Sie war einfach .. ziemlich leicht zu verlieren. Aber Gilbert hatte Adleraugen - nein, sie waren besser als die eines Adlers - und würde es selbstverständlich bemerken. Möglicherweise. Wahrscheinlich. Vielleicht. Unter Umständen. Vielleicht sollte er während des Wartens ein wenig Smalltalk führen. Ja, das war eine gute Idee! Aber na ja, sie kam immerhin von ihm, also musste sie gut sein. "Heee.. Was sind deine Hobbies, Mattie?" Okay, vielleicht nicht das einfallsreichste Thema. Aber wie sollte er auch ein gescheites Thema finden, wenn er nicht einmal die Interessen seines Gegenübers kannte? Also war die Frage gar nicht so dumm. Er wusste bisher lediglich, dass Marry auf Ahornsirup stand und ihr Charakter nicht sehr viel mit dem ihres Bruders gemeinsam hatte. Aber auf eine Unterhaltung über Ahornsirup konnte er getrost verzichten.




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BeitragThema: Re: Innenstadt   Sa 06 Sep 2014, 22:33

Marry folgte Gilbert langsam in das Gebäude und sah sich um. Sie fand es hier nicht besonders schön aber auch nicht wirklich hässlich. So wie bei einem durchschnitts Lokal halt. Was auffiel war der Geruch nach Essen der einem sofort entgegenkam sobald man durch die Tür kam. Gilbert meinte das Marry auch an sich denken sollte. Das wusste sie doch. Sie wusste es! Wie oft dachte sie das? Sehr oft. Aber Marry änderte auch nichts daran. Sie war fest entschlossen sich selbst nichts zu kaufen. Lieber hoffte sie auf das Wort "Danke" das sie so gerne hörte. Während Marry langsam in Gedanken versank fragte Gilbert sie nach ihren Hobbys. Marry hatte ja nicht viele tolle Hobbys. Sollte sie etwa sagen das sie sich gerne um andere kümmert und ihnen hilft? Das konnte sie doch nicht machen. Alle anderen hatten so schöne Hobbys wie Sport, Musik oder irgendwas anderes normales. Marry wusste das es auch normal war anderen zu helfen aber auf die frage "Was sind deine Hobbys" konnte sie niemals das antworten also entschied sie sich lieber für: "Ich habe eigentlich keine besonderen Hobbys..." Sie hoffte wirklich das Gilbert das Thema wechselte und das mit dem "Birdie" hoffte sich Marry auch ganz schnell weg.


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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mo 08 Sep 2014, 11:17


Mit unzufriedener Miene schlich Lovino Vargas geradezu durch die Straßen. Der Grund dafür war natürlich niemand anderes als sein kleiner dummer Bruder. Dieser hatte, nach den ersten Schultagen, versprochen mit ihm zusammen in die Stadt zu gehen, allerdings war er nun doch tatsächlich wieder mit dem blöden Deutschen und dem Japsen zusammen unterwegs. Er hatte die drei nämlich schon gesehen. Deswegen hatte er auf der Stelle kehrt gemacht und war in die andere Richtung gelaufen. Der Japaner war an sich ganz in Ordnung, aber mit dem Kartoffelgesicht hielt er es keine fünf Minuten aus.

Da er auch Antonio aus dem Weg gehen wollte, hatte er sich dazu entschieden, die Schule erst mal zu meiden. Das der ihm auch noch auf die Nerven ging, hatte er nicht Nötig. Die laute des Italieners war so wieso schon auf dem Tiefpunkt. Da war das letze was er gebrachen konnte ein Spanier. Was Romano, wie ihn alle Nannten, nicht verstand, war wie dieser Spanier seine Beleidigungen einfach so hinnahm. Nicht mal seine Beiden Freunde waren so.
Während der Braunhaarige darüber nachdachte, verspürte er ein drückendes Gefühl im Magen. Er hatte Hunger. Ein wunder war es nicht. Wegen dem Deutschen hatte er sogar das essen Ausfallen lassen, denn Feli wollte unbedingt, dass er mit ihnen am Tisch sitzen sollte. Schlimmer konnte es nicht mehr mit den beiden werden. Hoffte er.

Immer noch in Gedanken schwebend, hatten ihn seine Füße in einen Imbiss getragen. Pizza war jetzt genau was er brauchte! Er bestellte und wartet darauf, dass diese fertig gemacht würde. Aus lauter Langweile, ließ er seinen Blick über die anderen Gäste schweifen. Mit erschrecken musste er doch tatsächlich feststellen das kein geringender als dieser Bruder des Deutschen, Gilbert oder so ähnlich, an einem der Tische saß. Viel hatte er mit ihm noch nicht zu tun gehabt. Er ging zwar in seine Klasse und war zu dem einer von Antonios besten Freunden, trotzdem hatte er mit ihm noch nicht ein Wort gewechselt. Doch dieser kannte ihn, wegen dem Idioten, Antonio. „La gente cattiva appare appena se ne parla“, sprach er dann auch noch übertreiben laut aus. Es drehten sich zwar einige zu ihm, doch zum Glück verstanden sie ihn nicht. Es bedeutete so viel wie Wenn man vom Teufel spricht, wie es in diesem Fall auch war. Schließlich, hatte er an Antonio und dessen Freunde gedacht. Romano hätte ich Ohrfeigen können immer an diese Spinnertruppe zu denken. Doch aus einem ihm unerfindlichen Grund, konnte es sich nicht erklären wieso.

Nun viel ihm auf, wer da bei dem Kartoffelfresser-Bruder saß. Es war ein Mädchen. Diese an sich auch ganz niedlich aussah. Einwiegen musste der Italiener überlegen, wer sie war. In seine Klasse ging sie schon mal nicht. Doch nach einer Weile viel ihm auf, mit wem er sie schon mal gesehen hatte. Alfred, der Möchtegern Held der Schule. Dieser kam ihm immer vor, wie ein Angeber. In den Augen des Amerikaners, war er einfach der tollste und Beste. Also kurz gesagt, Eingebildet. Anscheinend war sie seine Schwester. Romano wollte gar nicht wissen, warum sie gerade mit dem Hellhaarigen da war, und versuchte beide nicht mehr anzusehen. Doch durch seine Laute Aussage, hatte er sowieso die komplette Aufmerksamkeit.
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mi 10 Sep 2014, 18:00

Gilbert seufzte. Es war gar nicht so leicht, ein Gespräch mit Marry zu führen. Keine Hobbys, keine Interessen... Über was sollte man sich denn da unterhalten? Klar, er konnte stundenlang über sich selbst reden, aber selbst das machte nach einiger Zeit keinen Spaß mehr, wenn da nicht zumindest jemand war, der irgendetwas erwiderte.
Nachdem die beiden ihre Bestellungen abgegeben hatte, setzten sie sich an einen der freien Tische. Gilbert versuchte die Stimmung mit ein wenig Smalltalk aufrecht zu erhalten. Fragte Dinge wie 'Was ist deine Lieblingsstadt?' , 'Was isst man in Kanada eigentlich?' (er hatte nie behauptet, dass die Fragen sehr intelligent waren), aber irgendwie konnten sie nie ein längeres Gespräch zu Stande bringen. Aber das würde er auch noch schaffen! Wer konnte seinem Charm und seinem guten Aussehen schon widerstehen? - Niemand.
Als ihre Bestellung nach ungefähr zehn Minuten noch immer nicht fertig war, schaute Gilbert ungeduldig in Richtung Tresen. Er wollte sich gerade für den super-schlechten Service beschweren, als irgendjemand lautstark seine Stimme erhob und ihn somit von seinem Vorhaben ablenkte. Besagte Person sprach auf Italienisch und obwohl Ludwig oft etwas mit Feli unternahm und dieser ab und zu ebenfalls Italienisch sprach, verstand er kein Wort. Aber er erkannte die Person, er hatte schon sehr viel von ihm gehört. Zum einen von Feliciano, die beiden waren nämlich Brüder, und zum anderen von Antonio, der den Jungen wohl schon seit einiger Zeit kannte. Lovino hieß er, wurde aber von vielen Romano genannt. Er ging außerdem in seine Klasse, aber Gilbert hatte die Angewohnheit fremde Leute zu ignorieren, wenn er gerade in seinem Freundeskreis war. Soweit er wusste, hasste der Italiener (anders als sein Bruder) Ludwig, was ihn schon mal ein wenig unsympathisch machte. Schließlich war Ludwig sein niedlicher kleiner Bruder! Okay, vielleicht nicht niedlich... und auch nicht wirklich klein. Aber immerhin sein Bruder!
Romano sollte, laut Spanien, leicht aufzuregen sein. Und das war nun wirklich eine von Gilberts leichtesten Übungen. Vielleicht sollte er sich einen kleinen Spaß erlauben... Aber erst einmal wollte er sehen, ob ihn der Kleinere genauso sehr 'hasste' wie Luddy.
Im Lokal war es still, alle Augen schienen auf dem Italiener zu ruhen. "Ah, Lovino, richtig~? Ich weiß nicht, ob du es schon bemerkt hast, aber wir sind hier nicht in Italien." ,kommentierte er in einem leicht spöttischen Ton seinen vorherigen 'Ausruf'.




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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mi 10 Sep 2014, 18:27

Nach dem die zwei sich an einen Tisch gesetzt hatten fragte Gilbert sie immer wieder irgendwelche fragen. Sie gab immer nur kleine kurze antworten. Es wirkte auf sie so als suchte Gilbert verzweifelt ein Gesprächsthema. Aber sich mit Marry zu unterhalten war nicht leicht und das wusste sie auch. Aber sie wusste einfach nie so wirklich was sie sagen sollte. Sie hatte ja alle fragen beantwortet was also sollte sie noch sagen? Sie sahsen dort beide schon eine weile als ein Junge die ganze aufmerksamkeit im Raum auf sich zog indem er irgendwas auf Italienisch laut sagte. Es war ein seltsamer Moment als alles still war und jeder zu dem Jungen sah. Sie hatte kein Wort von dem verstanden was der Junge gesagt hatte und ausserdem fühlte sie sich in dieser stille seltsam. Ihr kam es wie eine ewigkeit vor bis jemand wieder was sagte. Leider war dieser jemand der einfach in die stille hinein sprach Gilbert. Als er sprach war noch kurz alles still aber dann normalisierte sich der Raum wieder und alle fingen wieder an sich mit ihrem zeug zu beschäftigten. Gilbert hatte den Jungen nicht wirklich freundlich angesprochen und Marry war interessiert was er sagen würde aber sie wollte nicht das er hierher kam. Diesen Jungen kannte Marry nicht wirklich sie hatte nur von ihm gehört. Sie wusste das er Romano genannt wurde und das er angeblich nicht so freundlich war. Sie hoffte wirklich sehr das Gilbert und der Junge sich nicht streiten würden.
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mi 10 Sep 2014, 19:07

Ausnahmslos alle sahen Romano an. Er konnte die Augenpaare auf sich ruhen fühlen. An sich hatte er nichts dagegen im Mittelpunkt zu stehen, doch diese Situation war unangenehm. Niemand schien seine Worte verstanden zu haben, was auch gut war. Er sprach seine Muttersprache meinst nur mit seinem Bruder, da sie sonst kaum jemand verstand. Aber auch zu Antonio hatte er schon reden können, was aber daran lag, das ihre Sprachen sich an machen stellen ähnelten. Natürlich konnte er auch Spanisch sprechen. Doch dies tat er noch seltener als seine eigene. Doch nun war es erst mal daran, diese Situation zu überstehen.

Da alle ihn anschauten, errötete der Italiener leicht und hielt sich die Hand vors Gesicht, um die Peinlichkeit nicht gleich jedem zeigen zu müssen. Da von ihm auch keine neuen Kommentare kamen, verloren die Besucher des Imbisses nach und nach das Interesse, doch leider nicht alle… denn eine Stimme aus der Stille, dran an sein Ohr. Lovino richtete seinen Blick zum Tisch wo er schon den Bruder des Kartoffelfressers gesehen hatte. Und auch genau von diesem Kerl kam die laute Stimme. Gilbert Bleischmidt, aus seiner Klasse. Er hatte ihn aber nicht nur da, sondern auch bei dem Deutschen gesehen, wenn er von seinem kleinen Bruder dorthin geschleift worden war. Doch war der Albino dort dann immer nicht lang gewesen, da er mit dem Perversen Franzosen und eben Antonio etwas unternehmen ginge. Im Unterricht ignorierte er ihn immer, selbst wenn der Braunhaarige von dem Spanier angesprochen wurde. Schon deswegen wunderte es ihn, dass er ihn jetzt ansprach, auch wenn es alles andere als Freundlich war. Innerlich kochte er, doch er musste die Ruhe bewahren… irgendwie.

Langsam schlenderte er zu ihrem Tisch hinüber und bleibt neben dem Mädchen stehen. Die kleine wirkte angespannt. Sie hatte anscheinend Angst vor ihm. Sein Ruf eilte ihm wohl wieder hinaus… nur die Mädchen seiner Klasse wusste wie Nett er doch sein konnte. Nicht umsonst fragte er immer die Mädchen, ob sie mit ihm eine Gruppe bilden wollten, wenn es an Gruppenarbeit ging. Nur bei den Partnerarten hatte er es immer Schwerer, da die Mädchen alle mit ihrer Besten Freundin Arbeiten wollten und ihm der Spanische Idiot immer auf die Nerven ging.

So heiß es also erst recht ruhig bleiben, um dem Mädchen nicht noch mehr Angst zu machen. Romano schloss kurz die Augen und öffnete sie einige Sekunden später. „Ja… wir gehen schließlich in eine Klasse… da solltest du wissen wer ich bin“, sagte er in einem leicht gereizten Ton. „Du könntest aber deiner Freundin erklären, wer ich bin… Kartoffelfresser“. Das letzte war so leise wie möglich gehalten. Er musste aufpassen. Noch mehr Aufmerksamkeit könnte sich wieder viel zu schnell in der Schule rumsprechen. Das wollte der Südländer nicht. Schließlich hatte er keine Freunde und wenn ihn dann auch noch alle Meiden würden… Bei diesen Gedanken hatte er seinen Blick zu Boden gerichtet, da es ihm innerlich schon mitnahm, auch wenn er es nach außen hin, nicht zu zeigen versuchte. Er musste Stärker wirken, als er war. Unbedingt.
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Gilbert Beilschmidt
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Mi 17 Sep 2014, 21:38

Marry blieb still und sah so aus, als hätte sie keine Lust auf eine Auseinandersetzung mit dem Italiener, trotzdem sagte sie nichts, als dieser zu ihnen an den Tisch kam. Romano sprach ihn mit 'Kartoffelfresser' an, so nannte er, seines Wissens nach, auch Ludwig. Na gut, wenn er nicht nett war.. dann musste Gilbert das auch nicht sein. "Hm, hab' dich wohl übersehen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie klein du bist~" Romano war wirklich kleiner als Gilbert, zwar höchstens vier oder fünf Zentimeter, aber immerhin.
Gilbert beschloss zumindest ein wenig Freundlichkeit zu zeigen und kickte den Stuhl, der sich neben Marry befand, ein Stück weit vom Tisch weg, damit Romano sich darauf setzen konnte. "Also~ ,Marry. Das ist Lovino. Er liebt es, wenn man ihn Lovi nennt." Okay... Da war es mit der Freundlichkeit schon wieder vorbei. Er wusste ganz genau, wie sehr der Italiener es hasste Lovi genannt zu werden. Antonio redete oft über den Jungen. Wirklich oft. Besonders wenn er betrunken war. Dann ging es nur um 'Romano hier' und 'Lovino da' und 'oh mein Gott Tomaten sind so toll'. Mit anderen Wochen war er im betrunkenen Zustand ziemlich ätzend. Ganz im Gegensatz zu Gilbert selbst natürlich.
Trotzdem hatte Gilbert nicht viel mit Romano zutun und er hatte wirklich kein Problem damit, wenn das so bleibt. Aber es passte ihm momentan ganz gut, dass er aufgetaucht war. Schließlich ging die Unterhaltung mit Marry nur schleppend voran und soweit er wusste war Romano gut im Umgang mit Mädchen (Das war er selbst natürlich auch... Bei ihr hatte er einfach kein Glück gehabt). Außerdem war es immer lustig jemanden zu haben, den man provozieren konnte. Besonders, wenn dieser jemand schnell gereizt war. Und das war Lovino hundertprozentig. Wobei er momentan sogar noch recht ruhig blieb, aber Gilbert war sich sicher, dass sich das bald ändern würde. Wahrscheinlich wollte er vor Marry bloß den Gentleman spielen. Pff... als wäre ein Möchtegern-Gentleman (Arthur) nicht schon genug. Wobei Romano wohl noch besser darin war, als der Engländer. Zumindest gegenüber von Mädchen. Gegenüber Jungs waren sie beide gleich. "Hm. Ich muss dich enttäuschen, Lovi. Antonio ist gar nicht hier." ,fügte Gilbert noch hinzu, wobei er ein Grinsen nicht verhindern konnte. "Soll ich ihn vielleicht für dich anrufen?"




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Marry Williams
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 18 Sep 2014, 11:39

Und genau das was sie gehofft hatte das es nicht passiert passierte auch schon. Der Junge von dem sie nur schlechtes gehört hatte kam zu ihnen an den Tisch. Es konnte nie so laufen wie es sich Marry erhoffte. Das war aber nicht unbedingt etwas neues für sie. Sie machte sich innerlich schon auf eine auseinandersetzung der beiden gefasst. Als der Junge den sie nur als Romano kannte herrüberkam nannte er Gilbert direckt Kartoffelfresser. Es wunderte Marry ziemlich das er sie bemerkt hatte. Er vorderte Gilbert nämlich auf ihn vorzustellen. Gilbert meinte das er Lovino hieß und gerne "Lovi" genannt wurde. Marry konnte sich wirklich nicht vorstellen das irgendjemand gerne so genannt wurde. Selbst wenn er das mochte würde ihn Marry ganz sicher nie Lovi nennen. Sie selbst nickte zur begrüßung und versuchte freundlich zu lächeln. Marry war zu jedem nett auch zu jemanden von dem man nur schlechtes gehört hatte. Ob ihr es gelang freundlich zu wirken wusste sie nicht aber sie hoffte es wirklich. Aus ihrer Kehle erklang mit dem lächeln noch ein fast stummes H. hallo.. das stottern konnte sie einfach nicht lassen. Das machte sie immer wenn sie nervös wurde. Aber das war eigentlich egal den in ein paar minuten hatten die beiden sie eh wahrscheinlich vergessen.
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Lovino Vargas
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Do 18 Sep 2014, 12:13

Gleich nach dem ersten Satz des Albinos merkte Romano, dass es ein Fehler gewesen war zu ihnen hinüber zu gehen. Denn der Kerl fing gleich an ihn zu provozieren. Er meinte, er hätte ihn wegen seiner Größe übersehen. Innerlich war er schon am Brodeln, denn so klein war er nun auch wieder nicht. In den Letzen Jahren war er deutlich gewachsen und war zwar immer noch kleiner als Gilbert aber nun nicht mehr Akut. Aber der Hellhaarige wollte den Südländer wohl einfach dazu bringen, dass er sich lauthals über ihn aufregte. Wären sie in der Schule gewesen, wäre dieser Fall schon lange eingetreten. Er hätte sich sicherlich mit ihm schon ein Wortgefecht gegeben oder sich sogar mit ihm geprügelt. Doch wegen dem Mädchen wollte es sich zusammenreisen, auch wenn es ihm schwer viel.

Der Bruder des Deutschen benutze dann einen Fuß, um einen der Stühle etwas vom Tisch zu treten um wohl ihm so indirekt einen Platz hinzubieten. Noch bevor sich Lovino allerdings Setzen konnte, legte der Rotäugige wieder eine Bemerkung nach. Er stellte Marry nun den Braunhaarigen vor und meinte er würde seinen verhassten Spitznamen mögen. Dabei hasste er es so genannt zu werden. Denn niemand anderer, als der Verdammte Spanier hatte mit diesem Namen angefangen. Gerade als er sich vorgestellt hat, hatte er aus seinem Namen „Lovino“ einfach mal eben vor allen „Lovi“ gemacht. Dies war ihm so peinlich gewesen. Oder es war ihm immer noch Peinlich. Schon deswegen konnte man seine Finger bedrohlich zucken sehen, als er sich setze. Doch immer noch Kämpfte er dagegen an, sich nicht auf Gilbert ein zulassen. Das Mädchen brachte nur ein gestottertes „Hallo“ hervor. Romano tippte darauf, dass sie sehr schüchtern zu sein schien. Er fand dies als gute Gelegenheit so nicht mit dem Wurstgesicht zu reden und sich so mit ihr zu Unterhalten. „Hallo, Marry. Du bist nicht in meiner Klasse… gehst du in die B oder C?“, fragte er Freundlich. Dies schien dem Älteren allerdings gar nicht zu passen. Für einen Moment war nur ein brummen von ihm zu hören, doch nur wenige Sekunden später, drang die nervige Stimme wieder an das Ihr des Italieners. Er meinte, es täte ihm leid, aber Antonio sei nicht hier. Schon da ballte der jüngere die Fäuste. Konnte es dieser Kerl nicht einfach lassen? Er wollte nichts von dem Spanier! Auch wenn dieser verflucht gut aussah und einen Angenehmen Geruch hatte… erbrach in seinem Gedanken ab, da nun die Bemerkung von Gilbert folgte, die das Fass zum Überlaufen brachte. Er meinte er könnte ihn anrufen. Innerhalb von Sekunden war er wieder aufgesprungen, doch an statt zu gegen hatte er sich jetzt nun auf den Hellhaarigen geworfen und hatte ihn samt Stuhl zu Boden befördert. „Ich habe nichts mit dem am Laufen, damit das mal klar ist“, schreit er ihn an und wieder drehten sich die Leute zu ihnen um. Wenn nicht gleich etwas passierte, würde sie das Personal vermutlich rauswerfen. Schließlich war Romano so in Rage, dass er den älteren sicher eine reinhauen würde.
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Gilbert Beilschmidt
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 30 Sep 2014, 18:44

Gilbert hatte nicht erwartet, dass Lovino so aggressiv auf seine Bemerkung reagieren würde, aber das machte die ganze Situation nur noch lustiger. Vor allem weil er wusste, dass er stärker war als sein Gegenüber (körperlich zumindest). Als der Jüngere auf ihn 'sprang' und ihn zu Boden riss sah Gilbert ihn einen Moment lang überrascht an, besagte Überraschung wurde aber schnell durch ein amüsiertes Funkeln in den Augen ersetzt. Er hielt sich Romanos Arme vom Leib, damit er nicht doch noch ein Schlag ins Gesicht kassierte, indem er seine Handgelenke umfasste, bevor er sich und Romano mit einem kräftigen Schwung umdrehte. Gilbert konnte sich nicht daran hindern zu grinsen, als er sich ein wenig zu Lovino, der nun unter ihm lag, herunterbeugte. "Aber... sonst würdest du wohl kaum so aggressiv reagieren, huh?" Er spürte die Blicke der anderen Besucher - und auch der Mitarbeiter - auf sich ruhen, weshalb er sich langsam wieder aufrichtete und den Stuhl vom Boden aufhob, um ihn wieder richtig hinzustellen. Dabei fiel sein Blick auf Romano und ein leises, tiefes Kichern drang aus seiner Kehle. Er hielt dem Jüngeren die Hand hin, um ihm aufzuhelfen und grinste ihn erneut an. "Okay, okay, ich hör' auf. Sonst nimmst du noch den ganzen Laden auseinander." Eigentlich hätte er ihn gerne noch weiter geärgert, aber er war sich sicher, dass sie rausgeworfen werden würden, falls sie noch einmal negativ auffielen. Außerdem dachte Marry sicherlich, dass sie völlig durchgeknallt waren. Er wollte nicht, dass sie sich zu unwohl fühlte. Sie schien aber schon jetzt am liebsten das Lokal verlassen zu wollen. Er war sich nicht ganz sicher, ob es an Romano, ihn oder den Blicken der anderen Leute lag. Zumindest schien sie sich nicht sehr wohl zu fühlen. Aber dafür konnte er natürlich nichts! Er selbst hatte schließlich nichts falsch gemacht. Na gut, er hatte es vielleicht ein bisschen provoziert. Aber man konnte ja nicht ahnen, dass er ihn gleich angreifen würde! Antonio hatte wohl etwas untertrieben, als er sagte, dass Romano 'etwas' Temperament besitzt. Das hier war deutlich mehr als 'etwas'. Fast schon tat Ludwig ihm leid, immerhin musste er den Italiener öfter ertragen als Gilbert selbst. Vielleicht sollte ihm aber auch Romano leid tun, denn Ludwig reagierte bestimmt nicht so 'gelassen' mit einer solchen 'Attacke' wie Gilbert es tat.




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Marry Williams
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BeitragThema: Re: Innenstadt   Di 30 Sep 2014, 19:40

Der Italiener hatte gefragt in welche klasse marry ging. Sie antwortete so leise wie immer In die B. Er scheien tatsächlich doch nett zu sein. Gerüchte stimmten ja auch nicht immer! Ohne es selbst zu merken lächelte Marry ihn süß an. Das tat sie oft unbewusst. Gesagt hatte ihr das leider noch niemand wirklich. Und schon im nächten moment verflog dieses lächeln wieder. Gilbert konnte es einfach nicht lassen negative kommentare ab zu geben und so stürzte sich Romano auf ihn. Marry sah sich um. Die Leute sahen alle her! Sie sah wieder zu den zwei und wusste nicht so recht was sie denken sollte. War Romano jetzt Freundlich oder aggressiv? Naja bei Gilberts aussagen konnte man den Jungen schon ein wenig verstehen aber man musste sich doch nicht gleich prügeln! Sie sprang auf und wollte gerade so etwas sagen wie "Bitte streitet euch nicht!" oder etwas ähnliches als Gilbert wieder aufstand und es wirkte als wollte sich dieser nicht schlagen. Sie seufzte erleichtert und ließ sich wieder zurück auf den Stuhl fallen. Noch etwas mehr und die zwei währen aus dem Laden rausgeflogen. Vielleicht hätte man marry ja mit rausgeworfen weil sie ja zu den zwei dazu gehörte. Oder man hätte marry garnicht beachtet... Sie tippte doch eher auf letzteres. Auch wenn jetzt niemand aus dem laden geschmissen wurde war es ihr doch viel lieber wenn sie einfach gehen würden. Die Leute im Raum dachten sich eh schon alles mögliche!
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